FSAI Verband freierwerbender Schweizer Architekten

archithese 3.2019: Chile


Chile – so vermuten Sprachforscher*innen – bedeutet in der Sprache der Aymara «am Ende der Welt». Auch auf der architektonischen Landkarte war das Südamerikanische Land für Jahrzehnte nur bei wenigen auf dem Radar. Das hat sich geändert. Bereits um die Jahrtausendwende sorgte die «Goldene Generation» mit Gestalter*innen wie German del Sol und Cecilia Puga für Aufmerksamkeit. Spätestens seit dann 2014 Smiljan Radic den Serpentine Pavillon gestaltete und Alejandro Aravena den Pritzker Preis erhielt, kommt der Architektur des Andenstaates grosse Aufmerksamkeit zu. Und schon tritt die nächste Generation mit frischen Ideen an: Es kommen Protagonisten wie Mauricio Pezo, Sofía von Ellrichshausen, Alfredo Thiermann, Thomas Villalón, sowie Arturo Scheidegger & Ignacio García Partarrieu von Umwelt zu Wort. Für mehrere Wochen sind wir durch Chile gereist und mit zahlreichen spannenden (räumlichen und strukturellen) Entdeckungen zurückgekehrt, welche die dritte Ausgabe der archithese zu einem üppigen Länder-Heft machen.

Themenschwerpunkte

– Eine junge, kritische Generation setzt neue Schwerpunkte.

– Starke Geometrien und vielseitige Raumkonzepte

– Bauen in kargen Wüsten, kalten Bergwelten und einem rasch wachsenden Ballungsgebiet


archithese 3.2019: Chile
Archithese Verlagsgesellschaft mbH
FSAI Verband freierwerbender Schweizer Architekten
archithese 3.2019: Chile
Foliengebunden und Softcover
96 Seiten
Format 20x26 cm
Preis24,00 EUR
ISBN 978-3-03862-244-4

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